Donnerstag, 23. März 2017

Thriller mal fünf

Mein Lese-Marathon hört nicht auf, umso besser für Euch :-)

Heute bleibe ich mal thematisch in einer Schiene, denn es wird durchgängig spannend! Nachdem ich vor Jahren fast nur historische Wälzer gelesen habe, bin ich mittlerweile fast ausschließlich im Krimi und Thriller-Sektor hängen geblieben. Ab und zu mal ein thematisch anderes Buch, aber Thriller reizen mich derzeit doch am meisten.

Und für alle, die es ebenfalls gerne spannend mögen, die bis zur letzten Seite mitraten wer der Täter ist und die abends lieber doppelt kontrollieren ob die Haustür abgeschlossen ist,  für die habe ich hier vielleicht den ein oder anderen Tipp (oder bewahre Euch vor unnötiger Zeitverschwendung...):


Totenstille (Daniela Arnold)
Original Klappentext: Was, wenn du niemandem mehr trauen kannst? Auch nicht dir selbst? Eine unheimliche Mordserie erschüttert Augsburg und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Opfer des brutalen Killers sind Frauen, welche allesamt über Monate hinweg gefangen gehalten und gefoltert wurden. Als wieder eine junge Frau entführt wird, beginnt für Larissa Bartels von der Kripo Augsburg ein erbitterter Wettlauf gegen die Zeit. Parallel dazu bricht für die junge Notärztin Andrea die Welt zusammen: Was tun, wenn der Ehemann, die eigene Tochter und sogar Freunde behaupten, man sei nicht real? Als schließlich erneut eine Leiche gefunden wird und alle Spuren zu Andrea führen, ist sie gezwungen zu kämpfen. Um ihre Familie, ihr Leben und ihre Identität.


Meine Meinung: Ist rund um Augsburg ein Serienkiller am Werk? Die Polizistin Larissa ist immer mehr davon überzeugt. Als eine weitere junge Frau - diesmal lebend - gefunden wird, hofft man auf mögliche Hinweise. Merkwürdig nur, dass scheinbar keiner die Frau kennt? Selbst ihr Mann und ihre kleine Tochter verleugnen sie. Steckt sie möglicherweise hinter den Morden? 
Spannende Leseabende sind auf jedenfall garantiert, gerade mit dem Opfer Andrea fiebert man ständig mit und versucht zu helfen. Alles ist super durchdacht, detailliert und spannend geschrieben und es macht eindeutig Spaß, dieses Buch zu lesen und zu sehen, wie sich die Puzzleteilchen aneinandersetzen. 
Gestört hat mich jedoch, wie plötzlich die Lösung und der Schluss da war..... im einen Augenblick wird noch sehr detailliert über die Zusammenhänge der einzelnen Opfer gerätselt und 2 Seiten später ist das Buch sozusagen vorbei.... Als ob die Autorin keine Lust mehr hatte und es schnell beenden wollte. Schade :-/



Die Gehängte (Noah Fitz)
Original Klappentext: Ein Ehepaar freut sich auf ein paar Tage Urlaub in einer Villa, die im Wald steht. Sie wollen den Alltag hinter sich lassen und die Ruhe genießen. Doch schon in der ersten Nacht wird der Mann von einer Frau heimgesucht, die seit Jahren als vermisst gilt. Sie trägt ein schmutziges, mit Blut verschmiertes Nachtkleid und hat eine abgeschnittene Schlinge um ihren Hals hängen.


Meine Meinung: Kurzes Buch mit ca 160 Seiten. Und diese 160 Seiten haben es in sich - eine klare Story ohne viel Neben-Blablabla, schnurgeradeaus mit viel Spannung und auch Mini-Gruselfaktor. Das Ende mit Kopfschüttel-Effekt, mit dem ich so extrem nicht gerechnet hätte :-)
Liest sich super und ratzfatz durch und ist ein Beweis, dass gute Bücher keine 600 Seiten haben müssen.




Die Blutlinie (Smoky Barrett #1)
Original Klappentext: FBI-Agentin Smoky Barrett hat es nicht leicht. Vor kurzem musste sie miterleben, wie ein brutaler Killer in ihrem Beisein ihren geliebten Mann und ihre Tochter gequält und dann getötet hat. Und jetzt sitzt sie im Flugzeug nach San Francisco, wo ihre Freundin aus Uni-Tagen Annie King ebenfalls grausam umgebracht worden ist. Noch schlimmer ist, dass der perverse Mörder Annies kleine Tochter -- ihr Patenkind -- drei Tage lang an die verwesende Leiche gekettet hat, bevor er der Polizei einen Hinweis gab. Am allerschlimmsten aber: Er hat eine Nachricht für Barrett hinterlassen. Es ist ein Brief, in dem er neue Morde ankündigt und behauptet, in direkter (Blut-)Linie von Jack The Ripper abzustammen!
Wie Jack The Ripper werde man auch ihn nie schnappen, prophezeit der psychopathische Killer.  Doch offenbar hat der Mörder die Rechnung ohne Barrett und ihre unschlagbare Truppe gemacht. Denn Barrett, die eigentlich von ihrem Psychiater noch nicht wieder dienstfähig geschrieben worden ist, glaubt durch den Fall, von der Erinnerung -- und damit von ihren nächtlichen Albträumen -- geheilt werden zu können. Sie beginnt zu ermitteln und muss erfahren, dass viele jener Menschen, die sie zu kennen glaubte, dunkle Geheimnisse haben -- und dass sie viel zu lange dem Falschen vertraut hat. Vom Ende aus betrachtet erscheint da sogar der Mord an ihrer Famlilie in einem ganz anderen Licht.


Meine Meinung: Ich habe das Buch schon vor Jahren einmal gelesen, konnte mich jedoch kaum noch an etwas erinnern. Beim "re-read" konnte ich mich dann nach und nach an einzelne Szenen wieder erinnern - und bin komplett im Geschehen versunken. Das Buch ist umwerfend genial geschrieben, ein Schreibstil von dem sich viele Autoren eine Scheibe abschneiden könnten. Detailliert, intensiv, mitreißend, man versinkt in der Geschichte, sieht vor dem geistigen Auge einen regelrechten Film ablaufen da jede Szene, jeder Gedankengang und jede Handlung so gut beschrieben ist. Man hat genaueste Vorstellung von jeder Person, gerade die Hauptdarstellerin Smoky ist mit ihren - teils wirren - Gedankengängen und dem tragischen Schicksal, das sie erlebt hat, so überaus realitätsnah das man sie gerne in den Arm nehmen möchte, ihr Trost spenden will aber sie auch für Ihre Entschlossenheit und ihren starken Willen bewundern muss.
Wer Spannung liebt und in einer extrem starken Geschichte versinken möchte, der kommt an Smoky Barrett nicht vorbei!



Der Totenkünstler (Smoky Barrett #2)
Original Klappentext: Smoky Barrett ist wohl das, was man „vom Leben gezeichnet“ nennt. Denn die FBI-Agentin ist einem ebenso brutalen wie irrsinnigen Serientäter aufgesessen, der ihr alles -- ihren geliebten Mann und ihr Kind vorallem -- genommen hat. Im Nachhinein scheint er ihr auch noch die Karriere zu nehmen. Denn Barretts Gesicht ist von seinen Malträtierungen so entstellt, dass das FBI sich nicht mehr vorstellen kann, sie als Nachfolgerin ihres Chefs einzusetzen. Die Ermittlerin muss sich überlegen, ob sie nicht ganz etwas anderes machen will.
In ihre Überlegungen platzt ein Anruf, der Barrett in einen Fall verwickelt, der sogar noch grausamer, tragischer und dramatischer als ihr eigener zu sein scheint. Ein Mädchen namens Sarah droht mit Selbstmord, wenn Barrett nicht zu ihr kommt. Im Haus findet die FBI-Agentin ein Horrorszenario vor. Sarahs Zieheltern und deren Sohn wurden auf bestialische Weise hingerichtet und zum Teil ausgeweidet, das Schlafzimmer ist über und über mit Blut verschmiert. Sarah erzählt Barrett von einem rätselhaften „Todeskünstler“, dessen einziges Lebensziel darin zu bestehen scheint, alle zu töten, die dem Mädchen wohl gesonnen sind, um Sarah dadurch zu zerbrechen. Gemeinsam mit ihrem Team und unterstützt von Sarahs Tagebuch heftet sich Barrett an die Fersen des berechnend und wahnsinnig zugeich agierenden Killers -- und tritt dabei in einen Sumpf, der nicht nur Sarah für immer nach unten zu ziehen droht...


Meine Meinung: Gegen Ende ahnte ich ja fast, wer der Todeskünstler ist. Und ich lag tatsächlich richtig :-)
Wieder Spannung bis zum Schluss und ein paar Tranchen flossen auch mal wieder (sind andere auch so verdammt emotional beim Lesen wie ich...? )
Eine super Fortsetzung, wieder ist detailliert jede Gefühlsregung und Handlung von Smokey und anderen Charaktären beschrieben, so dass man die Story wie einen Kinofilm im Kopf ablaufen sieht.
Genial zum mitfiebern und mitleiden. Band 1 fand ich zwar noch einen Ticken spannender, aber nichtsdestotrotz ein äußerst gelungenes Buch.





Daddys Princess -Hardcore Thriller!- (Simone Trojahn)
Original Klappentext: Die dreizehnjährige Selina ist hübsch, intelligent und allseits beliebt. Längst vergessen scheint ihre Vergangenheit als verwahrlostes Kleinkind drogensüchtiger Eltern. Ihre Mutter ist inzwischen tot und ihr Vater clean. Mit seiner neuen Frau hat er einen perfekten Mutterersatz für Selina gefunden. Als dann noch die kleine Leila zur Welt kommt und die Familie in ein hübsches Haus am Stadtrand zieht, scheint das Leben perfekt.
Doch dann passiert das Unfassbare: Baby Leila liegt eines Morgens tot in ihrem Bettchen. Der Traum vom Glück ist zerplatzt wie eine Seifenblase.
Wer trägt die Schuld daran? War es wirklich plötzlicher Kindstod?
Der furchtbare Verlust ihrer Jüngsten ist allerdings nicht das einzige Erdbeben, das die Welt der jungen Eltern nun erschüttert, denn schon bald wird klar, dass sich hinter Selinas strahlender Fassade ein düsterer Abgrund verbirgt: Das Mädchen ist regelrecht besessen von der Vorstellung, ihren Vater ganz für sich allein zu haben und sie wird über Leichen gehen, um ihren Willen durchzusetzen.


Meine Meinung: Ich habe mir wirklich überlegt, ob ich dieses Buch hier mit aufnehme in die Rezessionen. Der Zusatz "Hardcore" Thriller hätte mich nämlich doch mehr aufhören lassen sollen, als ich dachte...
Ich dachte von mir immer, dass ich abgebrüht wäre. Ich liebe Action, ich liebe Thriller, ich liebe Horror. Es ist mir egal, wann/wo/wieviel Blut fließt oder wie detailliert jemand um die Ecke gebracht wird. Hauptsache, ich habe meinen Nervenkitzel dabei.
Dieses Buch hier jedoch.... bei noch nicht einmal 20% war ich geschockt, bei rund 30% Lesefortschritt war ich - ohne Witz - leicht verstört. Ich konnte tatsächlich 2 oder 3 Tage nicht daran weiterlesen!  Mittlerweile ist es einen Monat her, seit ich es beendet habe und ich habe IMMER NOCH Bilder im Kopf, Bilder der 13jährigen Selina,  sei es wie sie als Kind behandelt wurde (was erst am Ende des Buches nochmal deutlicher wird) , wie sie abgebrüht ihren Plan durchführt oder wie sie am Ende des Buches weiter "lebt".
Auch ihr Vater geht mir nicht aus dem Kopf, sprachlos wie er in jüngeren Jahren drauf war und wie es ihm zum Ende des Buches geht.

Auch wenn das alles jetzt vielleicht neugierig macht, so meine ich hier mit vollem Ernst:
wer schwache Nerven hat, ein leichtes Gemüt, wer es gerne harmonisch mag und auf Friede-Freude-Eierkuchen steht, der sollte bitte unbedingt die Finger von diesem Buch lassen!

Bei der ersten Beschreibung hatte ich vor, mir noch weitere Bücher der Autorin anzusehen. Nach Daddy's Princess bin ich jedoch geheilt - Blut und Schockelemente sehr gerne, aber nie wieder ein Buch mit Zusatz "Hardcore"!






Mögt Ihr Krimis und Thriller?
Und habt ihr schon mal so einen Hardcore-Band gelesen...?

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Sonntag, 19. März 2017

Review: Alcina Spring Stories 2017


Pudrige Töne, matte Lippenstifte, pastelliger Look: der Frühling nimmt langsam Gestalt an und Alcina bringt die entsprechenden Produkte dazu auf den Markt:



Mit den Alcina Spring Stories sind seit kurzem u.a. diese Produkte erhältlich:

Matt Lip Stick in den Farben
raspberry, strawberry, bayberry
je 12,95 Euro

Matt Eye Shadow in den Farben:
vanilla, lychee, peach
je 9,95 Euro

Ultimate Nailpolish in der Farbe
peony 210
je 9,95 Euro


Farblich toll aufeinander abgestimmt und wirklich schon anzusehen, besonders die ungewöhnliche Form der Lippenstifte sticht direkt heraus!

Aber mal der Reihe nach:


Nailpolish 
Farbe "peony 210"
im Shop hier erhältlich:


Ich habe bereits einige Nagellacke von Alcina, die meisten davon auch schon hier auf dem Blog gezeigt. Die Nagellacke weisen durchgängig eine intensive Farbe und damit gute Deckkraft auf. Eine 2. Schicht ist nur selten nötig und wird von mir nur aus Gewohnheitsgründen aufgetragen.

Die Farbe "peony" ist ein gedämpftes mauve, sehr hübsch und nicht nur eine Frühjahrsfarbe sondern selbstredend ganzjährig tragbar. Passt durch den gedeckten Ton aber toll zu pastelligen Farben und damit super in die Spring Stories rein.
Schimmer ist hier nicht enthalten, peony ist ein reines Cremefinish, eine Farbe die sicher von Alcina nicht neu erfunden wurde aber trotzdem schön anzusehen ist.


Matt Lip Stick 
raspberry, strawberry, bayberry
im Online-Shop sind aktuell nur strawberry und bayberry erhältlich,
bei amazon habe ich noch raspberry * gefunden

von links nach rechts: bayberry, strawberry, raspberry
Die Lippenstifte fallen nicht nur durch die ungewöhnliche Form auf: lang, zum Ende hin spitz zulaufend, außen farblich identisch mit ihrem Inhalt.
Die Lippenstifte sind ganz spitz, ähnlich wie ein Stift und genauso kann man sie auch am besten halten und benutzen: als hätte man einen Farbstift in der Hand!
Die Lippenstifte sind herausdrehbar, eine genaue gramm-Angabe des Inhalts habe ich jedoch nicht gefunden.

von links nach rechts: strawberry, bayberry, raspberry

Alcina verspricht mit diesen Lippenstiften:
ALCINA Matt Lipstick hinterlässt einen modisch matten Effekt auf den Lippen. Das elegante Finish des modernen Lipsticks besticht durch einen hohen Tragekomfort und eine hauchzarte Textur, die für ein exzellentes Farbergebnis sorgt und die Lippen optisch glättet. Durch seine hohe Farbintensität ist der Matt Lipstick auch ideal zum Konturieren der Lippen geeignet.
Das ergonomische Design macht den Stift zum echten Blickfang. Für ein mattes Finish und ein samtweiches Lippengefühl.


Einige der angesprochenen Punkte kann ich so unterschreiben: die Textur ist wirklich sehr zart und angenehm, der Auftrag fast nicht spürbar. Aufgetragen sind die Farben sehr hübsch,  zart und pastellig, besonders strawberry gefällt mir spontan sehr gut. Die Farbe sieht frisch aus und wirklich sehr frühlingshaft. Durch die Spitze an den Lippenstiften kann man alle Farben auch sehr präzise auftragen, das Finish ist durchgängig tatsächlich matt, was ja von den Herstellerversprechen nicht immer eingehalten werden kann.

Allerdings betonen die Lippenstifte auch die Fältchen, eine optische Glättung kann ich - zumindest bei mir - leider nicht feststellen. Stellenweise werden zudem auch trockene Hautstellen betont, was man teilweise auch an den Nahaufnahmen erkennen kann.

Strawberry:



 Bayberry:



 Raspberry:


 Raspberry habe ich schon einige male ausgeführt, die Haltbarkeit liegt bei ca. 2 Stunden bevor man nachtragen muss. Zwischendurch muss ich jedoch auch mal Lippenpflege verwenden, da ich nach ca. 4 bis 5 Stunden ein trockenes Gefühl auf den Lippen habe.



Matt Eye Shadow in den Farben:
vanilla, lychee, peach
im Online Shop sind alle 3 Farben erhältlich (vanilla, lychee, peach)



Die kleinen Lidschatten sprachen mich zunächst gar nicht wirklich an.
Matte Lidschatten sind schließlich häufig nur eines: fleckig im Auftrag und oftmals sowieso nicht sichtbar, schon gar nicht bei so hellen, pastelligen Tönen wie hier.
Umso überraschter war ich dann doch beim ausprobieren, denn die 3 Farben sind alles andere als unscheinbar (hier geswatcht auf der Alcina Eyeshadowbase):
 
von links nach rechts: lychee, peach, vanilla

Besonders vanilla ist sehr zu empfehlen, denn helle, matte Lidschatten sind täglich universell einsetzbar, z.B. als Highlighter unter dem Auge, als Lidschatten zum verblenden, für den Innenwinkel, ...

Alcina sagt über die Lidschatten
ALCINA Matt Eye Shadow lässt die Augen in matten Farben erstrahlen. Die langanhaltende Textur des seidig-weichen Puderlidschattens ist ultrafein und leicht auf den Lidern zu verteilen.
Dank seiner soften Farbtöne passt sich der Lidschatten jedem Hautton perfekt an und lässt sich vielseitig kombinieren. Für einen individuellen Look mit mattem Farbergebnis.


Bei der Entnahme sind die pudrigen Farben leicht staubig, beim Auftragen auf dem Auge konnte ich trotzdem kein Fall out feststellen! Die Farben sind sowohl etwas deckender auf dem beweglichen Lid als auch leicht verblendet in der Lidfalte sehr gut auftragbar, fleckig wurde nichts, auch die Haltbarkeit ist tadellos.
Wichtig jedoch: unbedingt eine Eyeshadowbase verwenden, ohne sieht man in der Verwendung der Lidschatten kaum ein farbliches Ergebnis!

Bei dieser Variante habe ich vanilla auf dem kompletten Lid vom Wimpernkranz bis hoch unter die Augenbrauen aufgetragen, dann mit einem fluffigen Pinsel lychee und peach etwas vermischt und ganz zart die Lidfalte  betont. Lychee wurde zudem noch am unteren Wimpernkranz verwendet!

Als Kajalstift auf der Wasserlinie habe ich übrigens "wood" verwendet (ebenfalls von Alcina und bei amazon hier * erhältlich), der Eyeliner ist der neue Cushion Eyeliner von essence und die Wimperntusche ist die Miss Hippie von Loreal (Review hier)



Hier wiederum habe ich vanilla nur unter der Augenbraue verwendet, der rosafarbene peach  auf dem kompletten beweglichen Lid.  Abgedunkelt im Außenwinkel und auch am unteren Wimpernkranz habe ich mit dem ebenfalls matten "cacao", der auch von Alcina ist.
Eyeliner ist wieder der Cushion Eyeliner von Essence, auf der Wasserlinie ein älterer Kajal von  Manhattan und die Wimperntusche ist die False Lashes von Essence (Review hier)



 Mein Fazit zu den Spring Stories:
Die Lidschatten sind toll!! Sehr zu empfehlen und schön kombinierbar, dazu ein seidiges Ergebnis und gute Sichtbarkeit trotz der hellen, pastelligen Töne. Ganz toll!
Die Lipppenstifte.... wer matte Farben mag, kann sie sich ja mal ankucken (z.B. bei Friseuren, die diese Marke führen), aber so richtig glücklich bin ich mit ihnen nicht. Sie sind gut für kürzere Einsätze, aber für einen ganzen Tag lang sind sie mir leider zu austrocknend.
Der Nagellack wiederum ist top!


Eine weitere Review seht ihr z.B. bei Madam Keke .


Wie gefallen Euch die pastelligen Looks? 
Kennt ihr Produkte von Alcina?



Die Produkte wurden mir vom Hersteller kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt - 
vielen lieben Dank dafür!


* Affiliate Links



Mittwoch, 8. März 2017

Favoriten im Februar 2017


Nur 3 Favoriten im  Februar?
 Ja, dafür Produkte die ich nahezu jeden Tag verwendet habe - da reichen doch 3 wirklich aus, oder nicht?? :-)



Parfum Calvin Klein "Beauty"
Dieses Parfum hatte ich vor einigen Jahren als Mini-Pröbchen und mir vergangenen Herbst endlich in Original-Größe gekauft.
Ein wunderbarer, zurückhaltender und floraler Duft, elegant und zeitlos und perfekt für den täglichen Gebrauch. Aufgesprüht in den Nacken, den Haaren und der Kleidung merke ich auch noch nach einigen Stunden eine ganz dezente Duftnote nach Lilien und Jasmin.



Essence Prettifying "Lip Oil"
In der Handtasche habe ich außer dem tagesaktuellen Lippenstift auch immer eine Lippenpflege dabei. Seit einiger Zeit ist das nun dieses Lippenöl von Essence. Die rötliche Färbung ist nur minimal auf den Lippen erkennbar, dort sieht es eher farbneutral, höchstens leicht rosa aus. Perfekt um z.B. getrocknete Lippenstift-Reste "aufzufrischen" oder einfach zwischendurch für ein bisschen Pflege zu sorgen.
Und die Pflege ist wirklich toll: ganz weiche Lippen macht es, durch den Gloss-Effekt hat man auch einen wunderschönen Glanz auf den Lippen und die Klebrigkeit des Glosses hält auch ca. 1 Stunde. Und das beste: sie schmeckt richtig lecker und duftet süßlich, ein bisschen nach Zuckerwatte. Sehr gut, sehr lecker und sicher bald komplett aufgebraucht, so oft verwende ich es zur Zeit :-)



Rituals Hand Lotion "Happy Hands"
Woahhhhh wie gut!! Ich liebe ja die Rituals Produkte, auch wenn sie vergleichsweise etwas teurer sind. Aber dafür hat man ein Dufterlebnis vom Feinsten.... hier in "Mandarine & Minze", was ich mir vergangenen Sommer im Urlaub gekauft hatte. Erst jetzt fand ich die Tube wieder und packte sie direkt in die Handtasche. Und bei jedem einzelnen eincremen freue ich mich über den leckeren Orangen-Duft, der so fruchtig-süß und gut riecht.... einfach himmlisch!
Und auch die Pflegewirkung ist wirklich toll: die Creme  zieht ruckzuck ein, hinterlässt aber ganz weiche Haut und auch bei der trockeneren Nagelhaut kann ich eine absolute Verbesserung merken.


Klein aber fein, meine Favoriten im Februar, oder was meint ihr?
Welche Duftrichtung von Rituals könnt ihr noch empfehlen??