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Mittwoch, 16. August 2017

[Food] 3 x Schlemmen in Hamburg

Ja is klar, ne?? Da wohnt die Cosmeticwife rund 650 kilometer entfernt von Hamburg am anderen Ende von Deutschland, war genau 5 Tage in Urlaub dort und jetzt gibt sie auch noch Restaurant-Tipps für die Hansestadt.... bisschen bekloppt, oder?

Ne - eigentlich gar nicht! Denn wir hatten das Glück und haben bei unseren ausgewählten Lokalen jedesmal ein tolles Essen genießen können und daher möchte ich Euch gerne unsere Top 3 vorstellen:


Brücke 10
Man ist in Hamburg und was liegt da näher, als zwischendrin ein Fischbrötchen zu essen? Den Tipp zu diesem leckeren Lokal bekam ich von einer Kollegin und es war absolut perfekt! Direkt an den Landungsbrücken gelegen und damit eine Lage, an der jeder Hamburg-Tourist mindestens einmal vorbei kommt. Wir kamen sogar mehrmals hier dran vorbei und jedesmal stand eine lange Schlange am Verkaufsschalter an, was allein schon ein wertvoller Hinweis auf gutes Essen ist.
Die Abwicklung geht trotzdem zügig, denn es gibt hier nur Fischbrötchen und sonst nichts. Die sind aber dafür umso leckerer und man hat auch eine gute Auswahl, vom typischen Bismarkhering über Fischfrikadelle, dem geräucherten Seelachs bis hin zum mega Krabbenbrötchen.


Es herrscht Selbstbedienung, am Verkaufsfenster steht man an, bekommt sein Brötchen ausgehändigt, wählt sich was zu trinken aus, zahlt und schaut dann nach einem Sitzplatz. Direkt vor dem Lokal sind viele Tische und Stühle aufgestellt mit Blick auf den Elbhafen und rüber zu den Musical Halls. Alternativ kann man auch drinnen sitzen und es sich gemütlich machen - das Ambiente ist superschön! Hell, freundlich, modern und trotzdem mit einem gewissen maritimen Charme, einfach toll!


Bestens geeignet für den kleinen Hunger zwischendurch!
 
Anschrift: St. Pauli Landungsbrücken, 20359 Hamburg
Auswahl: Fischbrötchen in 10 verschiedenen Sorten



Störtebeker
Und gleich nochmal Fisch, man ist schließlich in Hamburg und das gehört irgendwie dazu. Den Tipp zu diesem Restaurant gaben uns unsere Nachbarn und es lag zufällig in direkter Nähe zu unserem Hotel, also gleich am ersten Abend dort hin. Das Störtebeker ist ein hübsch eingerichtetes Restaurant, das allerdings auch eine Terrasse rund ums Restaurant bietet mit tollem Blick auf die Elbe. Aufgrund des ungemütlichen Windes haben wir uns innen hingesetzt und konnten auch von hier aus den Ausblick genießen.


Die Speisekarte ist groß und es überwiegt .... Fisch. Egal ob Fischsuppe, dem Salat mit Garnelen oder Thunfisch, ein "normales" Schollenfilet oder den Fischplatten für mehrere Personen, jeder wird fündig. Und wer gar keinen Fisch mag, für den bietet die Karte auch ein paar leckere "fischlose" Gerichte.

Wir haben uns hier übrigens eine tolle Vorspeisenplatte gegönnt und als Hauptgericht einen Hamburger Panfisch mit Bratkartoffeln. Beides sehr lecker und reichlich und als Fisch-Liebhaber waren wir mit unserer Auswahl absolut zufrieden.

Anschrift: Bernhard-Nocht-Straße 48, 20359 Hamburg
Auswahl: Fisch in allen Variationen in eleganter Atmosphäre



Dulf's Burger
Ich wollte schon immer mal einen "Freaky-Milchshake" haben und dachte mir, wenn ich den nicht in Hamburg bekommen kann, wo dann? Meine Recherche begann auf Instagram und ich wurde schneller als erwartet fündig. Dulf's Burger hat zwar "nur" 2 dieser Milchshakes auf der Karte stehen, aber die Beschreibung im Internet klang ansprechend, die Bewertungen überschlugen sich und vor allem die Fotos überzeugten mich und meinen Mann..... Denn nicht nur die Milchshakes sahen mega aus, auch die Burger liesen uns schon im Vorfeld das Wasser im Mund zusammen laufen. Groß, größer, am größten, überzogen mit Käsesauce, serviert mit knusprigen Pommes..... wenn ich nur darüber schreibe möchte ich am liebsten gleich nochmal hin!


Wir wussten, dass man hier keinen Tisch reservieren kann und es zu "Stoßzeiten" durchaus zu langen Wartezeiten kommen kann. Wir haben uns daher Sonntag mittags um 16 Uhr vors Restaurant begeben und schon jetzt waren Leute vor uns. Wir wurden auf der Warteliste vermerkt und nach ca 35 Minuten wurden auch wir aufgerufen. Das Restaurant ist klein und sehr eng, jeder mögliche Sitzplatz wurde verwendet und es gibt sogar einen schmalen Thresen entlang der kompletten Wand, an der Gäste nebeneinander sitzen. Wir hatten Glück, bekamen einen Mini-Tischplatz und wählten dann in aller Ruhe aus.
Die hausgemachten Limonaden klangen lecker, ich hatte etwas mit Holunderblüte und Minze. Die Wahl des Burgers war dann schon anspruchsvoller, ich entschied mich für einen recht "normalen" Burger mit Trüffelmayonaise und Süßkartoffelpommes, mein Mann wählte einen Doppeldecker mit scharfer Sauce aus. An unseren Nachbartischen wurden später sogar Monster-Burger serviert, 6 oder 7 Fleischplatten übereinander, überzogen mit saftiger Sauce und festgehalten durch verschiedenen Spiese.... nicht nur mega lecker sondern Instagram-tauglich hoch 10!!!
Und wisst ihr was? Die Teile sehen nicht nur optisch ansprechend aus, sie schmecken noch viel besser! Saftig, stimmig, absolut perfekt und ich möchte behaupten, so ziemlich der beste Burger den  ich in meinem Leben gegessen habe!!!


Zum Nachtisch dann ein Freaky Milchshake in der Geschmacksvariante Oreo. Und wir haben uns einen Milchshake zusammen genommen, die Kalorien reichen vermutlich eine ganze Woche lang. Aber es hat sich soooo gelohnt! Gekrönt mit einem Brownie wurde das Glas serviert, festgepappt auf einer Schiefertafel, garniert mit Schokosauce und buntem Streusel, selbstredend ganz viel Sahne und einfach monster-schaurig-schön! Und der Geschmack???? Oreo in flüssiger, purer Geschmacksform.... HAMMER!!!!!!!

Ich klinge begeistert? Ich BIN es! Essen kann so schön sein...
Absolutes Pflichtprogramm für jeden Hamburg-Besucher, der auch nur ansatzweise Burger mag! Aber rechnet lange Wartezeiten ein und danach zusammen sitzen ist nicht... die nächsten Gäste warten :-)

Anschrift: Karolinenstraße 2, 20357 Hamburg
Auswahl: hausgemachte Limonaden, mega Burger zum selbst zusammenstellen und Freaky Milchshakes



So - und JETZT hätte ich gerne so einen Freaky Milchshake....... 
Habt ihr schon mal so ein Teil getrunken?
Oh - und kennt jemand eines der genannten Lokale???

Mittwoch, 12. Juli 2017

[Rezept] Forellencreme

Anstelle von Käse und Wurst aufs Vesperbrot mag ich auch gerne mal Brotaufstriche. Egal ob mit Gemüse, Fisch, Käse, mild, scharf, salzig - gerne wird Neues ausprobiert und getestet.

Neueste Variante und für absolut genial befunden: die lecker-leichte Forellencreme, die noch dazu recht kalorienarm und auch Weight-Watcher punktetauglich ist:



Zutaten für 2 Personen:
  • 200 g körniger Hüttenkäse light
  • 1 Päckchen Forellenfilet
  • 1 EL Naturjoghurt 1,5% Fett
  • Spritzer Zitronensaft
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Senf

Mit einer Gabel das Forellenfilet klein drücken. In einer Schüssel die Forelle mit dem Hüttenkäse und Joghurt gut verrühren, dann mit Zitronensaft und den Gewürzen abschmecken.



Schmeckt mega lecker auf dunklem Vollkornbrot, bestreut mit ein bisschen Schnittlauch. Wer mag kann noch Gurkenscheiben mit aufs Brot legen, Radieschenwürfel oder Tomaten dazu essen.

Die Creme geht nicht nur kinderleicht, sondern schmeckt auch genial lecker.

Pro Person ca 3,5 Smartpoints (Weight Watcher) bzw. ca 170 kcal. 


Lasst es Euch schmecken :-)



Dienstag, 7. März 2017

[Rezept] Eiweißauflauf - Low Carb und HCG-Kur-geeignet

Ich habe in den letzten Monaten 2 x eine Stoffwechselkur (auch HCG-Kur genannt) gemacht.
Strenger Ernährungsplan mit Lebensmitteln, die man essen darf und welche nicht (es überwiegen eindeutig die Dinge, die man nicht essen darf...), rund 500-700 kal am Tag und selbstredend keinerlei Kohlehydrate, egal in welcher Form!

Die Kur ist absolut machbar, dauert nur eine begrenzte Zeit und insgesamt sind so bereits 11 kilo verschwunden (und by the way: interessiert Euch der genaue Ablauf? Wie es funktioniert, was man darf/nicht darf  etc?)

Wie dem auch sei: da der Ernährungsplan schon etwas begrenzt ist und man nicht jeden Tag 2 x Salat und Steak essen möchte, habe ich mich auf die Suche nach alternativen Rezepten gemacht. Und eins davon fand ich so lecker, dass ich es bei der 2. Kur-Runde innerhalb von 2 Wochen 4 oder 5 x gemacht habe....




Eiweißauflauf!!!

Gesehen hatte ich es zum ersten mal auf Instagram.
Spontan sprach es mich nicht so an, da es aber nur wenig Zutaten sind und der Aufwand auch sehr gering aussah, habe ich es kurzerhand - mit kleinen Abwandlungen - selbst ausprobiert und bin diesem Gericht absolut verfallen!!

Eine verhältnismäßig große Portion, süß, warm, lecker, schmeckt beinahe wie warmer Pudding. Und auch wenn man alles verputzt hat fühlt man sich nicht vollgefuttert oder aufgebläht. Perfekt also, um es öfter mal zuzubereiten und auch abseits einer Diät ist es toll geeignet für den Heißhunger auf Süßes!


 Zutaten:
  • 3 Eiweiß
  • 2 Eigelb
  • Xucker light zum Süssen (alternativ flüssiger Süßstoff, wobei mir persönlich Xucker besser schmeckt)
  • Flavdrops in beliebiger Geschmacksrichtung
  • Proteinpulver in beliebiger Geschmacksrichtung 
  • (TK-)Obst z.B. Beerenmischung

Die Eiweiß steif schlagen und dabei schon Xucker je nach Geschmack mit einrühren. Ich verwende  ca. 2-3 Eßlöffel, da Xucker eine geringere Süße als richtiger Zucker aufweist und man durchaus etwas mehr verwenden kann.
Die beiden Eigelb in einer kleineren Schüssel aufschlagen und dabei einige Tropfen Flavdrops und ca. 2 EL Proteinpulver mit einrühren.

Die Eigelbmischung kann durch das Proteinpulver schon recht dickflüssig werden, bei Bedarf 1-2 EL Wasser dazu geben, aber nicht mehr!

Zum weiteren "verdünnen" dann ein klein wenig des Eischnees druntergeben und vermischen, spätestens jetzt wird das Eigelb wieder flüssiger und damit rührfähiger. Vorsichtig den Eischnee in weiteren, kleineren Mengen zum Eigelb geben, jetzt jedoch nicht mehr rühren sondern eher vorsichtig unterheben, so dass man die Konsistenz des Eischnees immer noch merkt und die Masse schön fluffig wird.
Es macht nichts, wenn die beiden Mischungen nicht komplett vvermengt sind und noch einen leichten "Marmoreffekt" aufweisen, es schmeckt später trotzdem :-)

Die komplette Menge in eine kleine Auflaufform geben, dann ab in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für rund 10 Minuten.

Den fertigen Auflauf mit den Beeren garnieren und genießen....


Der "Kruste" des Auflaufes ist eher eine dickere Haut, untendrunter ist dann der fluffig leichte Eischnee, leicht warm der einfach soooo gut mit den frischen Beeren schmeckt!

Kombiniert hier Eure liebsten Geschmacksrichtungen, ich hatte z.B. schon:

  • Flavdrops in Vanille-Geschmack und dazu Proteinpulver in Orange-Maracuja
  • Flavdrops in Schoko-Geschmack und dazu Proteinpulver in Dark Equador Schoko mit Schokostückchen
  • Flavdrops in Erdbeer-Geschmack und dazu Proteinpulver in Erdbeer


Die Möglichkeiten sind grenzenlos und natürlich kommt es auch darauf an, was ihr bereits zu Hause  habt.
Lecker schmeckt es auch mit Xucker-Schokodrops und Flavdrops in Peanutbutter Geschmack, einer kalorienarmen, süßen Sauce oder püriert doch einfach z.B. Erdbeeren dazu... :-) Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und jede neue Kombi schmeckt natürlich wieder anders!



Viel Spaß beim ausprobieren - und lasst es Euch schmecken :-)



*Artikel enthält Affiliate Links

Dienstag, 17. Januar 2017

[Rezept] Apfel-Birnen-Kompott auf Vanille-Creme

Auf der Suche nach leckeren Desserts (im Glas...) bin ich mal wieder auf der Homepage von lecker.de hängen geblieben. Dort werde ich fast immer fündig, wenn ich neue Ideen und Inspiration für die Küche suche :-)

Gefunden habe ich dieses Dessert, das ich dann auch noch am gleichen Tag nach gemacht habe. Da ich ein paar kleinere Änderungen vorgenommen habe, hier meine Version der "Apfel-Birnen-Kompott auf Vanille-Creme"



Das Rezept ist für 4 Personen (wobei Kompott noch etwas übrig bleibt!)
Für das Kompott:
2 Birnen
2 Äpfel
30 g Zucker
250 ml Apfelsaft
1 Päckchen Puddingpulver Vanille

Die Birnen und Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Die Würfel in einen Topf geben, ca 30-35 g Zucker dazu und gemeinsam mit dem Apfelsaft aufkochen lassen. Deckel drauf und ca 6-7 Minuten vor sich hin köcheln lassen.
In der Zwischenzeit das Puddingpulver mit ca 7 EL Wasser anrühren.
Nach der Köchel-Zeit den Topf kurz vom Herd ziehen, die Pudding-Flüssigkeit dazu geben und verrühren und nochmal ca 1 minute köcheln lassen. Dabei gut rühren, damit sich die einzudickende Masse nicht am Boden festsetzt!

Das Kompott gut abkühlen lassen



Für die Vanille-Creme
250 g Quark
1 Päckchen Vanille-Finesse-Aroma
1 Päckchen Bourbon-Vanille-Zucker
(alternativ z.B. Vanille-Mark oder Vanille-Likör)
50 g Zucker
1 Becher Sahne
1  Päckchen Sahnesteif

Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen.
Den Quark mit dem Zucker und den Vanille-Zutaten verrühren, dann vorsichtig die Sahne darunter heben. Ebenfalls noch etwas kalt stellen.

Ich habe beides mittags vorbereitet und ca 3 Stunden gekühlt, dann ging es ans anrichten.



Für 4 Personen habe ich 4 kleine Dessert-Gläser genommen und abwechselnd das Kompott und die Vanille Creme geschichtet. Den Abschluss machte ein kleiner Klecks Kompott, garniert habe ich dann mt Schoko-Sticks :-)

Bis zum servieren habe ich die Gläser nochmal in den Kühlschrank gepackt - sicher ist sicher!!


War super lecker und durch die Quark-Vanille-Creme auch richtig frisch, 
eine tolle Kombi mit dem Kompott und wird sicher wieder einmal gemacht!!




Wenn ihr das Rezept mal nachmachen solltet, würde ich mich freuen wenn ihr mir anschl. verratet, wie es Euch geschmeckt hat :-)

Viel Spaß beim ausprobieren!


Sonntag, 11. Dezember 2016

[Rezept] Weihnachtsplätzchen 2016

Weihnachtszeit = Backzeit.
Und jedes Jahr aufs Neue suche ich mir neue Rezepte und Ideen und backe andere Plätzchen als im Vorjahr. Nun ja, bis auf ein Rezept.... mein geliebtes Alpenbrot, das ich seit Jahren jedes Jahr wieder aufs Backblech bringe und ohne das mir wirklich etwas fehlen würde.
Ich hatte auf Instagram gefragt, ob Interesse am Rezept bestünde und die Antwort war eindeutig: JA! Es ist aber auch wirklich lecker, schokoladig, saftig und vor allem: supereinfach und idiotensicher mit absoluter Gelinggarantie :-) Geschmacklich erinnert es etwas an Magenbrot, ist aber vieeeeel besser und leckerer .-)
Und da mir diese Saison 2 weitere Sorten so richtig gut gefallen haben, gibt es jetzt gleich mehrere Rezepte meiner Backkünste´. Und falls der ein oder andere von Euch etwas nachbackt, dann würde ich mich über ein kurzes Feedback ehrlich freuen.... :-)
Los gehts:
Alpenbrot
Für den Teig:
  • 500 g Mahl
  • 250 g Margarine
  • 250 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Dr. Oetker Weihnachtsgewürz (alternativ je 1 Msp Zimt, Nelken, Kardamon)
Für den Guss:
  • ca 150 g Puderzucker
  • Zitronensaft
Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät vermischen. Aus dem Teig ca. 6 gleich große Teile machen und daraus je eine lange Rolle formen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Rollen darauf legen, ggf. 2 Bleche nehmen damit sie nicht zu dicht nebeneinander liegen.
Dann bei 180 C (Umluft) ca. 10-15 Minuten backen.
Herausnehmen, kurz warten und dann die noch warmen Rollen mit der Puderzuckerglasur (Puderzucker + Zitronensaft vermishct) bestreichen. Die Rollen nach dem erkalten in ca. 1,5-2 cm breite Streifen schneiden und ab in die Dose damit.

Pistazien-Makronen
  •  90 g ungesalzene und gehackte Pistazien
  • 90 g gemahlene Mandeln
  • 1 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Puderzucker
  • 1 EL Zitronensaft + geriebene Zitronenschale (alternativ Zitronen-Finesse)
ca 1 - 1,4 EL Pistazien beiseite stellen, rest der Pistazien fein mahlen (z.B. im Mörser zerstossen).
Eiweiß mit Prise Salz aufschlagen, Puderzucker hineinrieseln lassen.
Zitronensaft + Schale (bzw. Finesse) zur Eiweißmasse dazu geben. 2 EL von der Masse wegnehmen und beiseite stellen.
Pistazien und Mandeln unter die restliche Eiweißmasse heben, dann in einer Frischhaltefolie zu einer Rolle formen und am besten für ca 1/2 - 1 Stunde ins Gefrierfach.
Den gekühlten Teig in knapp 1 cm breite Scheiben schneiden, auf ein Backblec (mit Backpapier legen), die restliche Eischneemasse mittig auf die Scheiben setzen und darauf die restlichen Pistazien streuen. Kurz antrocknen lassen, dann bei ca 160 C für ca 16-20 Minuten auf unterer Schiene in den Ofen.
Die Plätzchen sind mega lecker, aber leider reicht die hier angegebene Menge nur für ca 1 Backblech. Wer also Pistazien mag, der sollte evtl. gleich die doppelte Menge machen damit es sich auch lohnt :-)

Erdnussbutter-Cookies
 Achtung - das Original Rezept ist mit der amerikanischen Maßeinheit "Cups". Ich versuche Euch die Angaben etwas anupassen - hoffe, das gelingt dann trotzdem :-) Alternativ nehmt eine Kaffeetasse, die ca. 230 ml umfasst, das funktioniert :-)
  • 1/4 Cup  (ca. 55 g)  Erdnussbutter (cremig)
  • 2 EL Butter (Zimmertemperatur)
  • 1/2 Cup (ca. 115 g) brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Vanille Extract (ich habe Vanille-Aroma und bourboun-Vanille Finesse von Dr. Oetker genommen)
  • 3/4 Cup (ca 85 g) Mehl (wichtig bei Verwendung von Cups: LOCKER das Mehl abmessen, nicht fest reindrücken, sonst habt ihr viel zu viel Mehl!!)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 EL Zucker zum wälzen
Erdnussbutter und Butter cremig rühren, brauner Zucker dazu bis der Zucker sich etwas aufgelöst hat. Ei und Vanille dazu und weiterhin cremig rühren
In einer 2. Schüssel die trockenen Zutaten Mehl und Backpulver geben. Dann die trockenen Zutaten zu den flüssigen Zutaten in die Schüssel geben und vorsichtig verrühren/unterheben.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen (ca. Walnuß-Größe), dann die Kugeln kurz im Zucker wälzen und auf ein Backblech (mit Backpapier) geben. Bei ca 175 Grad für ca 12 Minuten backen.

Viel Spaß und Erfolg wünsche ich Euch!

Sonntag, 7. August 2016

[Rezept] Heidelbeer trifft Vanille...

Auch wenn ich nicht so viel Marmelade esse, ich verschenke gerne mal ein Glas und vor allem - ich koche sehr gerne Marmelade - das frische Obst, der leckere Geruch, die meistens schnelle Zubereitung, das fertige Produkt in hübschen Schraubgläsern....


Als ich das folgende Rezept in ähnlicher Form in einer Zeitschrift gesehen habe, war klar - die muss ich ausprobieren!
Heidelbeeren, die leckeren kleinen blauen Beeren die ich nicht nur derzeit im Quark oder im Bircher Müsli so gerne als Beilage liebe. Und dieses leckere Obst kombiniert mit Vanille-Aroma??? Allein die Vorstellung lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen und da die fertige Marmelade diese Vorstellung sogar noch übertroffen hat, gibt es hier das einfache Rezept für Euch zum Nachkochen:


Eure Zutaten:
  • ca. 1000 gramm Heidelbeeren (kann auch aus der Kühltheke sein)
  • 500 gramm Zucker
  • 1 Päckchen Gelierfix
  • 1 Vanillestange
  • Dr. Oetker Vanille-Finesse Aroma
  • Vanille-Sirup oder (wer es mit Alkohol mag) - Vanille-Likör

Ich habe die Heidelbeeren gewaschen, mit Küchenpapier etwas trocken getupft und in eine große Schüssel gegeben. Dann 500 gramm Zucker darüber geleert und das Vanille-Finesse Aroma dazu gegeben, alles gut miteinander vermischt und noch ca 15 min stehen lassen.
Nach ein paar Minuten Einwirkzeit einen Pürierstab nehmen und das Obst kurz durchpürieren. Ich habe versucht, nicht alles zu erwischen und nur grob zu pürieren, so dass zwischen dem Püree (der späteren Marmelade) noch ein paar Heidelbeerstückchen bestehen bleiben.
Die Masse in den Kochtopf geben. (Und als Tipp: Schüssel und Pürierstab jetzt schon kurz abspülen - die blau-violette Farbe der Heidelbeeren kann verdammt hartnäckig sein!)



Die  Vanillestange halbieren, die Hälften jeweils der Länge nach aufschneiden. Das Vanillemark herauskratzen, in den Topf geben und auch die Vanillestangen  mit in den Kochtopf dazu geben..
Unter Rühren die Masse langsam zum Kochen bringen und mind. 3 min leicht sprudelnd kochen lassen. Während dieser 3 Minuten kommt das Päckchen Gelierfix unter Rühren mit dazu und ich habe einen großzügigen Schuss Vanille-Likör in den Topf gegeben. Wer es noch vanilliger mag, kann z.B. noch Sirup, weiteres Vanille-Finesse Aroma oder auch Bourbon-Vanille Zucker in den Kochtopf dazu geben.

Nach den 3 Minuten eine Gelierprobe machen: dazu einfach mit einem Löffel einen Klecks Marmelade auf einen Teller geben und schauen, ob die Masse schnell geliert. Bei Bedarf einfach noch etwas Gelierfix dazu tun (in den Päckchen vom Supermarkt sind meist 2 Tüten Gelierfix pro Packung enthalten!)



Ist die Gelierprobe positiv, kommen jetzt die Marmeladengläser zum Einsatz.
Diese kurz mit heißem Wasser ausspülen, dann am besten mit einem Soßen-Schöpflöffel die Marmelade aus dem Kochtopf nehmen und in die Gläser füllen. Deckel sofort fest zudrehen und die Gläser für mind. 5-10 min auf den Kopf stellen. Aufpassen, das ihr den Schraubrand der Gläser beim Marmelade-einfüllen nicht versaut, sonst bekommt ihr später den Deckel nicht mehr auf! Ach ja - und die beiden Hälften der Vanillestange natürlich herausfischen und nicht mit in das Marmeladenglas geben :-)



Die o.g. Menge hat bei mir für 6 Marmeladengläser gereicht, pro Glas ca 400-500 ml Inhalt.

Ich mag Marmelade übrigens nicht nur z.B. mit Frischkäse auf Toast oder Brötchen, ein Teelöffel davon in den Quark oder Joghurt eingerührt schmeckt auch unglaublich lecker!


Viel Spaß beim Nachkochen und gutes Gelingen :-)

Sonntag, 8. November 2015

[Rezept] Frühstücks-Muffins

Angefixt durch Instagram habe ich kürzlich zum Frühstück einmal etwas anderes ausprobiert - Frühstücks-Muffins!
Mit nur 2-3 Zutaten hat man vielleicht sogar alles schon daheim, um sofort loslegen zu können,  ist mit minimalstem Arbeitsaufwand fertig und hat nach der kurzen Backzeit ein leckeres, schnelles Frühstück, dass sich auch beim Brunch oder gar Picknick gut macht!!


Ihr braucht dafür:
  • eine Muffins-Backform
  • Frühstücksspeck (pro Muffin 1,5 Scheiben)
  • Rohe Eier (pro Muffin 1 Ei)
  • bei Bedarf Reibekäse
  • Pfeffer
  • Fett, um die Muffins-Backform einzufetten



  1. Die Muffins-Backform vorbereiten, in dem ihr die einzelnen Ausbuchtungen einfettet.
  2. Mit einem scharfen Messer die Frühstücksspeckstreifen halbieren. Je Muffins-Form nehmt ihr 3 Hälften und legt diese über Kreuz in die Form, so dass der Boden und der Rand nahezu vollständig durch den Speck bedeckt sind. 
  3. Ein rohes Ei aufschlagen und vorsichtig in die mit Speck ausgelegte Form gießen. Versucht so vorsichtig zu sein, dass das Eigelb nicht kaputt geht, sondern als ganzes Stück in der Form bleibt.
  4. Wer mag, kann jetzt noch etwas Reibekäse über das rohe Ei geben. 
  5. Pfeffer über die Eier / Käse-Eier streuen.
  6. Bei ca. 180 Grad für ca. 10 Minuten in den Ofen schieben. 
  7.  

Nach ca. 10 Minuten Backzeit sollten die Muffins ungefähr so aussehen.... der Käse leicht gold-gelb, das Ei strahlend weiß, der Speck am Rand knusprig.....



Wartet ein paar Minuten, dann könnt ihr mit einer Gabel die Muffins aus der Form lösen und auf einem Brettchen oder Teller anrichten und servieren. Schmeckt hervorragend noch leicht warm zum Frühstück, dazu vielleicht eine Scheibe Toast oder - wer es als low carb Variante mag - mit einem Eiweißbrötchen oder auch nur pur ohne alles!
 


 Ich wünsche Euch viel Spaß beim ausprobieren und hoffe, es schmeckt Euch!







Sonntag, 22. Juni 2014

Sushi selbst gemacht

Dass mein Mann und ich liebend gerne Sushi essen, ist zumindest im Familien- und Freundeskreis kein Geheimnis. Essen gehen? Na klar, aber wenn möglich bitte zum Japaner :-)

Diverse Sushi-Restaurants in der Umgebung haben wir bereits durchgetestet, unsere Favoriten gefunden und schlemmen uns gerne durchs All-you-can-eat-Sushi-Laufband bzw. über die Bestellung via I-Pad.

Aber warum denn eigentlich immer nur essen gehen? Eigentlich kann man das doch auch selbst einmal ausprobieren, oder nicht? Einiges Zubehör für Sushi habe ich schon längere Zeit daheim, vor ein paar Jahren auch mal selbst getestet. Da das Ergebnis jedoch nicht das war, was ich wollte, verschwanden Bambusmatte und weiteres wieder im Schrank.

Doch neulich wollten wir es nochmal wissen! Wir lasen uns durch ein Sushi Kochbuch, stöberten im Internet, machten einen Großeinkauf beim Asiaten und.... sind vom Ergebnis so begeistert, dass wir mittlerweile schon öfter einen Sushi-Abend daheim eingelegt haben!


 Bei der letzten Aktion habe ich parallel in der Küche etwas mitfotografiert und daher folgen hier nun die Sushi-Kreationen aus dem Hause Cosmetic-Wife!

Zwei Dinge vorweg:
1. die meisten Zutaten habt ihr vermutlich nicht daheim und müsst erst einmal alles einkaufen gehen. Das kann sich ganz schön summieren, aber Produkte wie Sojasauce und Sherry kann man auch bei anderen Rezepten verwenden, anderes wie der Reisessig z.B. ist zudem sehr lange haltbar. Die Investition lohnt sich also :-)
2. Nehmt Euch für den Sushi-Abend etwas Zeit! Ihr seid mit Sicherheit nicht in 10 Minuten fertig, aber wer vielleicht öfter mal zusammen kocht wird auch hier bestimmt einen schönen Abend haben und vor allem ein leckeres Essen erhalten :-)



Los gehts!

Das A und O beim Sushi ist - der Reis!! (und kocht den um Himmels willen nicht nach der Anleitung auf dem Reis-Päckchen - das schmeckt langweilig und hat mit dem eigentlichen Geschmack von Sushi-Reis überhaupt nix gemeinsam!)

Zutaten für den Reis:
ca 500 gramm Sushi-Reis
Wasser zum Reis kochen
4-5 EL Reiswein oder trockener Sherry

Würzmischung für den Reis:
7 EL Reis- oder Sherryessig
4 EL Zucker
2 EL Reiswein
1 EL Salz
1 EL Sojasauce


Den Reis in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser waschen, bis das Wasser klar abläuft. Danach gut abtropfen lassen und noch ca 10 Minuten quellen lassen, dabei ab und zu etwas umrühren.


Danach den Reis in einen Topf  mit ca. 3-4 Tassen Wasser (bis der Reis bedeckt ist) geben und den Reiswein bzw. den Sherry (wir haben Sherry genommen) direkt mit reinkippen.


 Alles zugedeckt aufkochen lassen und bei milder Hitze ziehen lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Falls ihr zuviel Wasser verwendet habt, ist das auch kein Problem! Probiert den Reis vorsichtig, ob er schon gar ist. Dann einfach das überschüssige Wasser z.B. mit Hilfe eines Siebes abgießen.

Zum abkühlen haben wir den Reis in eine Schüssel gegeben:


Jetzt muss die Würzmischung dazu, damit der Reis später auch wirklich schmeckt!

Dazu einfach die Zutaten für die Würzmischung in ein Gefäß, z.B. einen kleinen Messbecher oder eine Tasse geben und alles miteinander verrühren.
Nicht erschrecken: die Würzmischung sieht dunkel-bräunlich aus, aber der Reis wird dadurch farblich kaum verändert!!

Sobald die Würzmischung gut vermischt ist, einfach vorsichtig über den Reis gießen und gut unterheben:


Der Reis muss jetzt nur noch etwas abkühlen - am besten stellt ihr ihn dazu beiseite und rührt nur ab und zu etwas um. Und wundert Euch nicht, wenn er etwas klumpig-klebrig aussieht... das ist Sushireis!! Das muss so sein!! (Man nennt ihn übrigens auch Klebreis :-)


So, ist der Reis abgekühlt? Dann könnt ihr Euch ans Gestalten der Sushi's machen! Kauft als Füllung bzw. "Belag", was Euch gefällt. Das kann z.B. Forellenfilet sein, geräucherter Lachs oder geräucherter Heilbutt, Garnelen aber natürlich auch vegetarisches wie z.B. Karottensticks, Avocado, Gurke oder aber ihr backt ein Omlett,  das ihr in Streifen schneidet und einsetzt.
Selbstverständlich geht auch frischer Fisch aus der Fischtheke, aber hier empfehle ich nur absolut, top frischen Fisch zu nehmen beim Fischhändler Eures Vertrauens und nicht vom Supermarkt aus der 50%-Theke. Ihr esst das Zeug jetzt schließlich roh und wollt keine Salmonellen haben! (An dieser Stelle lehne ich auch jegliche Verantwortung für etwaige Fischvergiftungen ab!! )
Lasst Eurer Fantasie freien Lauf und kauft, auf was ihr Lust habt!

Hier die Dinge, die wir gekauft und verwendet haben:


  • Surimi-Sticks (Krebsfleisch)
  • Krabbencreme
  • Räucherlachs
  • kleine Garnelen
  • Octopus Carpaccio (was gaaanz leckeres, aber nicht jedermann's Fall!)
Zudem braucht ihr für das Sushi noch
  • Algenblätter (Noriblätter)
  • eine Bambusmatte (gibts z.B. im Asia-regal im Supermarkt oder direkt im Asia-Laden)
  • Wasabi-Paste
  • ggf. Küchenrollenpapier
  • sehr scharfes Messer
 Da ich keine Lust habe, meine Bambusmatte nach erfolgter Sushi-Sauerei-Kochkunst komplett putzen zu müssen und die Reiskörner zwischen den einzelnen Bambus-Stäbchen herauszupuhlen, lege ich einfach noch ein Blatt Küchenpapier zwischen Bambusmatte und Algenblatt. Das erspart einige Putzarbeit und die Matte ist nicht nac der ersten Sushi Rolle komplett versaut!

So sieht übrigens die Bambusmatte aus.....



... und das ist die Anordnung, wenn es ans Sushi-Rollen geht:


 Nehmt jetzt eine Portion Eures Sushi-Reises und gebt ihn auf das Algenblatt. Kommt bitte nicht auf die Idee, diese Algenblätter im Vorfeld in Wasser einzuweichen!
 Das Algenblatt ist nämlich zu Beginn absolut trocken und brüchig, aber bei Kontakt mit dem Reis wird es sofort ganz weich, anschmiegsam und passt sich dem Reis an.
Den Reis könnt ihr entweder mit den Händen auf dem Algenblatt verteilen und dünn andrücken oder ihr nehmt ein Messer und verstreicht ihn damit. Lasst dabei ca. 1-2 cm Rand an einer Seite des Blattes! Würdet ihr alles mit Reis bestreichen, quillt Euch das Zeug später beim Rollen  aus allen Enden und Ecken aus der Rolle raus! Durch den Rand jedoch klebt das Algenblatt an der Rolle fest und sieht so sauberer aus.


Ist der Reis verteilt, könnt ihr Euch ans Belegen machen.
Hier habe ich z.B. eine Variante mit Krabbencreme und Garnelen. (Und wichtig: immer nur einen schmalen Streifen in der Mitte belegen, nicht die ganze Reisfläche ähnlich wie eine Pizza belegen! Das bekommt ihr nie und nimmer zur Rolle gerollt!)
  

Ist der Belag drauf? Dann geht es jetzt ans Rollen!
Die Sushi Rolle von der Längsseite her mitsamt der Bambusmatte aufrollen, dabei gleichmäßig und fest andrücken! Evtl. auf 2 oder 3 x ansetzen, dabei dran denken dass ihr die Küchenrolle und die Bambusmatte nicht mit einrollt :-)
Nicht verzweifeln, die ersten 1 oder 2 Rolleversuche können etwas locker sein und die Füllung fällt Euch wieder raus, aber das gibt sich mit ein wenig Übung. Außerdem hört es sich viel komplizierter an, als es ist. Probiert es einfach aus, dann wisst ihr was ich meine:

Sushirolle von der Längsseite her aufrollen. Der freigelassen Rand sollte dabei erst am Schluss aufgerollt sein!

Einmal "umrollen", dabei schon etwas fest drücken, damit die Sushirolle eng zusammen bleibt. Dann nochmal mit der Bambusmatte neu ansetzen und...

... den Rest aufrollen. Wieder fest andrücken!
Hat es geklappt? Dann könnt ihr jetzt Eure Sushirolle auf ein Brett geben und mit einem scharfen Messer in gleichgroße Scheiben schneiden:


Hier sind weitere Varianten, die wir in die Sushirollen gefüllt haben:

Räucherlachs

Surimi Krebsfleisch (dafür habe ich das Algenblatt im Vorfeld halbiert, das gibt die kleineren Sushi's, auch MAKI genannt)

Oktopus mit Krabbencreme

fertige Maki mit Surimi Krebsfleisch


Dann gibt es noch eine Variante, die wir gemacht haben.
Dazu haben wir den Reis zu länglichen Stückchen, ca. Daumendick geformt.


Jetzt einfach ein Mini-Klecks Wasabi auf die Reisrolle geben und dann mit dem Lachs bzw. mit dem Oktopus belegen (und durch den Wasabi-Klecks hebt der Fisch etwas besser, wirkt wie ein Klebstoff :-)



Tobt Euch aus, seid erfinderisch mit Eurem Belag und der Füllung.

Damit wünsche ich Euch viel Spaß beim ausprobieren und nachmachen und wünsche Euch einen tollen Abend mit viel Schlemmerei und natürlich

Guten Apetitt!!!