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Montag, 5. Mai 2014

10 min Rezept - Nougatbaiser

Bei der letzten Kuchenbackaktion blieben einige Eiweiß übrig. Zum wegwerfen eindeutig zu schade, aber was damit machen? Beim stöbern nach passenden Rezepten bin ich an Baisern hängen geblieben, dem fluffigen Eiweiß-Gebäck,  das ich als Kind schon geliebt habe. Für den Geschmack noch ein wenig Nutella unter gemixt und innerhalb kürzester Zeit war der Teig im Backofen und konnte vor sich hin trocknen. Richtig - hier wird getrocknet, nicht gebacken! Will heißen, kleine Temperatur und dafür längere Zeit im Ofen, dann wird die Konsistenz genau richtig. Und wenn ihr mögt, dann versucht Euch doch auch mal daran, geht wirklich kinderleicht und schmeckt sehr lecker, eignet sich sicher auch als schönes Mitbringsel für Freunde oder dem Sonntagskaffee-Besuch mit der Familie:



Zutaten:
  • 3 Eiweiß
  • ca. 150 g Zucker
  • Prise Salz
  • Zitronensaft
  • ca 80 g Nutella
Die Eiweiß in einem hohen Gefäß mit dem Handrührgerät steif schlagen, dabei etwas Salz und den Zucker einrieseln lassen und ein paar Spritzer Zitronensaft dazu geben.
Das Nutella kurz erwärmen (geht ganz schnell in der Mikrowelle, ca. 15 sec reichen schon um es etwas weicher/flüssiger zu bekommen) und mit einem Löffel unter die Eiweißmasse ziehen, so das leichte Schlieren entstehen.


Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit Hilfe zweier Teelöffel den Teig in kleinen Häufchen auf das Backblech geben. 

Das Blech in den vorgeheizten Backofen schieben, ca. 80 Grad, nicht mehr. Jetzt die Baiser trocknen lassen und das für ca. 1,5 Stunden.


Danach kurz abkühlen lassen und genießen :-)

Geschmacklich sind die Baiser recht süß, viel davon kann man nicht auf einmal essen .-) Die eher trockene Konsistenz zerläuft übrigens regelrecht auf der Zunge und hinterlässt einen leckeren, schokoladigen Geschmack .

Sonntag, 15. Dezember 2013

Rezept - Schokolade selbst gemacht

Ich weiß ja nicht, wie das bei euch so ist! Aber wenn ich zur Weihnachtszeit backe, habe ich meistens noch zig Zutaten übrig die ich dann doch nicht mehr verbraucht habe. Auch in diesem Jahr sah der Inhalt in meinem Vorratsschrank noch gut gefüllt aus, obwohl bereits 7 Plätzchensorten gebacken sind (Rezept zu meinen drei Favoriten gibt es übrigens hier zu finden).

Um wenigstens einen Teil davon noch zu verarbeiten, habe ich mich entschieden, endlich mal Schcokolade selbst  zu machen. Das nehme ich mir seit Jahren vor, aber umgesetzt habe ich es erst jetzt :-) Vom Ergebnis bin ich mehr als begeistert und ein kleines Instagram-Foto meines fertigen Werkes kam auch bei Euch gut an - also wie gewünscht kommt hier Cosmetic-Wifes kleine Anleitung zur eigenen Schokolade!



Vorweg: sucht Euch im Vorfeld in der Küche und im Vorratsschrank zusammen, was ihr so alles habt und was ihr denkt, gut benutzen zu können. Das können z.B. sein:
diverse Nüsse , getrocknete Früchte, Gewürze wie Salz, Pfeffer, Chilli oder was immer Euch schmeckt und natürlich Schokolade (ich habe Kuvertüre genommen)

Bei meinen unten aufgeführten Rezepten  ist alles ein KANN, aber kein MUSS. Will heißen: wenn Euch eine der Zutaten nicht schmeckt, dann lasst sie einfach weg oder nehmt dafür etwas anderes, was Euch gut gefällt :-) Seid kreativ, probiert aus und experimentiert. Im Zweifelsfall benutzt ihr eine bestimmte Zutat später nur an einem kleinen Teil der Schokolade, so könnt ihr ausprobieren und wenn es nicht schmeckt habt ihr immer noch einen Teil übrig, auf dem diese Zutat nicht dabei ist :-)



Für die helle Schokolade:
  • weiße Kuvertüre - ich habe etwas mehr als 200 gramm dafür genommen
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • Pfirsich-Likör
  • Cranberries
  • gehackte Pistazien
  • gehackte Mandeln
  • Raspelschokolade Vollmilch
  • Zuckerstern-Deko


Zunächst die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Dafür nehmt einen großen Topf, füllt ihn etwa zu 1/3 mit Wasser und stellt hier eine kleine feuerfeste Schüssel (am besten Aluminium oder Keramik). In diese Schüssel kommt die zerbrochene Schokolade. Achtet darauf, dass das Wasser sobald es kocht nicht in die Schokolade spritzt, sonst gerinnt diese! Ab und zu die noch nicht geschmolzenen Schokostücke mit einer Gabel etwas nach unten drücken, dann geht es etwas schneller.


Sobald alles geschmolzen ist, die Schokoschüssel mit Topflappen (!!!) aus dem größeren Wassertopf nehmen.  Jetzt ein Päckchen Bourbon-Vanillezucker dazu geben und mit der Gabel etwas vermischen. Wer mag kann jetzt noch einen Schuss Pfirsichlikör dazu tun. Aber vorsicht: sobald die Flüssigkeit zur Schokolade kommt, wird diese sofort etwas fester und gerinnt!

Legt auf ein Backblech oder ein großes Brett ein großes Stück Backpapier. Auf dieses Backpapier gießt ihr jetzt die Schokomasse und verstreicht sie mit einem Messer. Da die Masse aufgrund des Likörs etwas eingedickt ist, müsst ihr vorsichtig sein, es lässt sich nicht so einfach verstreichen (erinnerte mich von der Konsistenz her an feste Nutella :-).
Ich habe die Schokolade zu einer ca. 1/2 cm dicken Schicht verteilt, nach Geschmack kann das aber auch etwas dicker sein.

Und jetzt? Verteilt auf der Schokolade einfach das, was Euch gefällt und schmeckt! In meinem Fall habe ich Cranberries verteilt, die Pistazien und Mandeln darüber gestreut und teilweise Schokoraspeln und Zuckerdeko darüber gegeben.


Danach habe ich das Blech auf die Terasse ins Kalte gestellt (alternativ in den Kühlschrank/Gefriertruhe falls ihr soviel Platz habt) und alles fest werden lassen. Jetzt nur noch in Stücke brechen und fertig :)


Für die dunkle Schokolade
  • gleicher Anteil Vollmilch und Zartbitterschokolade (ich habe jeweils 200 gramm Kuvertüre genommen)
  • ca 50 gramm Nougat (Achtung! durch das Nougat wird die spätere Schokolade auch weich, nehmt hier lieber etwas weniger, sonst wird Eure Schokolade nicht richtig fest bzw. schmilzt sofort in den Händen!)
  • gehackte Mandeln
  • gehackte Erdnüsse
  • getrocknete kandierte Ananas (in kleine Stückchen geschnitten)
  • Cranberries
  • grobes Meersalz

Auch hier wieder ein Wasserbad aufsetzen (wie gerade bei der hellen Schokolade bschrieben) und die Kuvertüre gemeinsam mit dem Nougatstück schmelzen lassen:


Danach die geschmolzene Schokolade ebenfalls auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen, ca. 1/2 cm dick.


Da ich so viel Schokolade hatte, habe ich die Zutaten etwas aufgeteilt, damit die späteren Stücke unterschiedlich schmecken.
Auf die eine Hälfte habe ich die Mandeln, Ananas und Cranberries sowie dunkle Raspelschokolade verteilt.
Auf die andere Hälfte kamen Mandeln, Erdnüsse und das grobe Meersalz (großzügig darüber gestreut)



Auch hier alles im Kalten fest werden lassen und später in Stücke brechen.

Und jetzt? Genießen!! :-) Alle Variationen schmecken uns ausgesprochen gut, jede hat ihren etwas eigenen Geschmack, vor allem die Variante mit dem Meersalz ist sehr lecker.

Wer mag, kann die Schokolade gut in diese kleinen Zellophan-Tütchen packen und verschenken, das kommt immer gut an.

Hier übrigens einige Zutaten, die man so alles verwenden kann:
Gewürze: Chilli, Pfeffer, Salz, Lebkuchengewürz, Vanillezucker, Orangenzucker
Früchte. getrocknetes (weiches) Obst wie Datteln, Aprikosen, Ananas, ....
Nüsse: Erdnüsse, Walnüsse, Pistazien, Haselnüsse, Mandeln, Paranüsse, ...
Deko wie Zuckerperlen, Sternchen, Schokostreusel, geraspelte Schokolade, Hagelzucker, ....
Sonstiges: zerkrümelte Kekse, Amarettinis, Gummibärchen, ...

Viel Spaß beim ausprobieren und essen :-)



PS: habt ihr schon meine beiden aktuellen Gewinnspiele gesehen?? 
Hier auf dem Blog und hier auf Facebook - macht doch einfach mit :-)

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Aus der Plätzchenküche.... meine Rezeptfavoriten 2013

Ich habe massenhaft Zeitschriften und Backbücher mit dem Thema Weihnachtsplätzchen. Jedes Jahr Ende November lese ich mich einmal quer durch die Hefte und suche mir meine Plätzchenrezepte zusammen. Meistens sind es neue Sorten, die ich ausprobiere. Einige gut, einige weniger gut, einige landeten sogar schon direkt im Mülleimer :-) Doch immer wieder sind Sorten dabei, von denen ich so begeistert bin das ich denke "im nächsten Jahr sind die wieder dran!". Doch im Jahr drauf.... weiß ich nicht mehr was ich alles gebacken hatte und beginne von vorne :-)))

Schluss damit - denn nun folgt für alle Kurzentschlossenen und noch nach neuen Rezept-suchenden (und für mich als Merkzettel) meine Favoriten !! Übrigens alle Rezepte mit meiner persönlich erprobten Geling-Garantie und dazu super easy und schnell nachgemacht :-)



Toffee-Walnuß-Cookies mit Meersalz
(vorne rechts im Bild)

Zutaten:
  • 100 g Walnusskerne
  • 100 g weiche Karamelltoffees
  • 130 g weiche Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • Meersalz

Walnusskerne und Toffees grob hacken bzw. klein schneiden.
Butter mit Zucker schaumig rühren. Eier unterrühren. Mehl und Backpulver unterrühren, dann Nüsse und Toffees dazugeben und rühren.
Mit Hilfe von 2 Teelöffeln kleine Portionen auf ein Backblech (mit Backpapier ausgelegt) geben. Achtet darauf, dass die Toffee-Stückchen von Teig bedeckt sind, sonst laufen die zu sehr aus. Jetzt über jede Teigportion ein wenig Meersalz s treuen.
Im Backofen bei ca. 180-200 Grad ca. 10-12 Minuten backen, bis die Plätzchen leicht hellbraun sind. 


Schokoladenbrot
(hinten im Bild - die Schokoladigen :-)

Zutaten:
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 6 Eier
  • 250 g Schokolade (ich habe Vollmilch, Zartbitter und sogar etwas Nougat gemischt)
  • 1-2 EL Kakao
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Mehl
  • Schokoglasur bzw. Kuvertüre

Butter, Zucker und Eier zu einer Schaummasse verrühren. Geriebene Schokolade (ich habe nur einen Teil gerieben, das meiste dann in kleine Stücke gehackt - ging schneller *gg*), Mandeln und Mehl zugeben und zu einer weichen Masse verrühren. Ein kleines Backblech mit Papier auslegen und die Masse darauf glatt streichen. Bei ca. 180 Grad ca. 30-40 Minuten backen. Noch heiß in Quadrate oder Rauten schneiden, abkühlen lassen. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Quadrate einpinseln.


Limettenwölkchen
(links im Bild)

Zutaten:
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 120 g Margarine
  • 70 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Kokosraspel
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 EL Kokosöl
  • Saft und abgeriebene Schale von 2 Biozitronen (oder alternativ Zitronensaft vom Aldi + Zitronenzucker)

Eier trennen. Eiweiß mit Salz steif schlagn
Eigelb mit Mehl, Backpulver, Margarine und Zucker zu einem glatten Teig verarbeiten. Kokosraspel, Mandeln, Kokosöl und Limettensaft unter den Teig rühren. Zum Schluss Eischnee unterheben.
Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein Backblech (mit Backpapier  ausgelegt) setzen. Bei 180 Grad ca. 15 min backen.
Wer mag etwas Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und das Gebäck nach dem Erkalten damit überziehen.



Dienstag, 26. November 2013

Rezept Backofengemüse

Was andere schon zigfach selbst probiert und für gut befunden haben, kriege ich Spätzünder mal wieder gar nicht mit... Immer wieder habe ich von "Backofengemüse" gehört und es erst jetzt selbst ausprobiert. Und weil es so lecker war, hier meine kurze Anleitung!

Backofengemüse mit Kürbis und Süßkartoffeln

Jaja, Kürbis - auch hier bin ich wieder ein bissel hinter der Jahreszeit, aber in gut sortierten Supermärkten oder evtl. auch auf Bauernhöfen etc. kann man durchaus noch Kürbisse finden :-)

Ihr benötigt also für 2-4 Portionen:
  • 1 kleiner Hokaido Kürbis
  • 2-3 Süßkartoffeln
  • Olivenöl
  • Pfeffer, Salz, Knoblauch,  Majoran


Viele sagen, dass man Hokaido nicht schälen muss, aber mir schmeckt der ungeschält überhaupt nicht, also beiße ich die Zähne zusammen und kämpfe mich durch die harte Schale. Am besten ist es, den Kürbis zunächst zu halbieren, das Kerngehäuse zu entfernen (mit einem Löffel ausschaben), dann in Stücke sschneiden und erst jetzt mit einem scharfen Messer die obere Schicht zu schälen.
Süßkartoffeln direkt mit einem Kartoffelschäler schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Ich habe mich für längliche, ca. Pommes-ähnliche Stifte entschieden. Die eher schmalen Stücke werden auch viel schneller gar als wenn es zu dicke Scheiben wären.


Jetzt eine großzügige Ladung Olivenöl über alles geben. Ich habe das Gemüse anschließend mit frisch gemahlenem Pfeffer, Bärlauchpfeffer, Knoblauchgranulat und Meersalz bestreut. Als Kräuterzubehör habe ich Majoran verwendet, alternativ kann z.B. auch Rosmarin genommen werden. Generell könnt ihr aber gewürzmäßig an das Gemüse werfen, was ihr möchtet und was Eurem persönlichem Geschmack entspricht!

Alles gut miteinander vermischen und auf einem Backblech verteilen. Durch das Olivenöl am Gemüse müsst ihr das Blech nicht vorher fetten!


Das Blech jetzt in den vorgeheizten Ofen schieben, bei mir waren es ca. 180 Grad. Ca. 25-30 Minuten, zwischendurch mit einem Pfannenwender etwas drehen damit nichts anbrennt.

Und dann - ab auf den Teller und genießen!! Wir hatten noch Fondue-Fleischreste daheim und haben die einfach ein wenig gewürzt und angebraten und das Backofengemüse als Beilage gegessen.


Sehr sehr lecker und wird sicher demnächst wiederholt!

Lasst es Euch schmecken :-)

Montag, 3. Juni 2013

Kartoffelgulasch

Es wird mal wieder Zeit für ein Rezept - eins meiner liebsten Gerichte um genau zu sein :-) Als absoluter Kartoffel Fan gibt es dieses leckere Gericht seit zig Jahren immer wieder und kürzlich war es wieder mal soweit... es war Zeit für den

Kartoffelgulasch!!

Ihr braucht dafür:
  • ca. 1 kg Kartoffeln - je nach Personenzahl auch ein paar mehr
  • 1 Ring Fleischwurst (und für die vegetarische Variante: Fleischwurst weglassen und durch 1-2 Dosen Champignons ersetzen!)
  • 1-2 Zwiebeln
  • ca. 350 ml Milch 
  • kräftiger Schuss Weiswein
  • ca. 50 g Margarine oder Butter
  • Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • viel Petersilie  (ich bin faul und nehme die gefriergetrocknete Variante aus dem Glas :-)
 1. Die Kartoffeln am besten in einem Dampfgarer auf den Herd stellen und weich kochen. Anschl. pellen und in dicke Scheiben schneiden - zur Seite stellen.




2. Zwiebeln fein würfeln



3. Fleischwurst würfeln (oder für die Vegetarier: die Champignons in Scheiben schneiden)



4. Milch, Wein und Mehl sowie die Gewürze bereit stellen. Jetzt geht es ans kochen.




Nehmt einen großen Topf. Darin die Margarine erhitzen und die Zwiebeln glasig andünsten. Viel rühren dabei, sonst werden die Zwiebeln schnell braun und dann schmeckt das ganze Gericht nicht mehr!
Sobald die Zwiebeln schön glasig aussehen, ca. einen großen, gehäuften Esslöffel Mehl darüber streuen und sofort gut verrühren. Direkt danach mit der Milch ablöschen. Gut verrühren, damit keine Klumpen entstehen und das ganze nochmal kurz köcheln lassen.
Jetzt könnt ihr die Kartoffelscheiben und die Fleischwurst (bzw. Champignons) dazu geben sowie den Weiswein .


Alles gut verrühren, so dass wirklich jede Scheibe mit der Zwiebel-Milch Sauce in Berührung kommt.
Würzen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Als letztes die Petersilie dazu geben. Frische Petersilie schmeckt natürlich fast noch besser, aber wie gesagt - gefriergetrocknet geht auch.

Alles nochmal gut verrühren, 1-2 min ziehen lassen und dann...... ab in den Teller und genießen!!


Guten Apetitt!!

Sonntag, 24. März 2013

Schneller Erdbeerkuchen

Rezepte kommen hier auf dem Blog viel zu wenig dran, auch wenn ich mir immer wieder vornehme das ein oder andere "schnelle Gericht" einzustellen. Liegt vielleicht auch daran, dass bei uns häufig mein Mann kocht - er macht das einfach gerne, für mich ist es mehr eine Pflichtveranstaltung :-)

Dafür bin ich für die süßen Dinge des Lebens zuständig, backe ganz gerne mal oder - wie heute - es gibt mit wenigen Handgriffen einen leckeren Kuchen (oder wie buntewollsocke auf Instagram so schön sagte: die Version für Faule *gg*) .

Wenn es also mal schnell gehen soll, dann kann ich diese Variante des "Backens" absolut empfehlen:


Was ihr braucht:
  • Erdbeeren (oder jedes andere Obst, das Euch gerade in die Hände fällt)
  • fertigen Tortenboden (hier zwei kleine Tortenböden von Aldi)
  • Puddingpulver (ohne zu kochen)
  • Tortenguss (kann auch weggelassen werden, dann sollte man den Kuchen aber möglichst schnell verdrücken, da sonst das Obst nach einiger Zeit antrocknet)
  • das Zubehör für Pudding und Tortenguss (Milch, Zucker und Wasser)

 1. Schritt
Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden



2. Schritt
Pudding nach Anleitung zubereiten und dann gleichmäßig auf dem Tortenboden verteilen


3. Schritt
Erdbeeren auf dem Tortenboden verteilen


4. Schritt
Tortenguss nach Anleitung zubereiten und löffelweise auf dem Obst verteilen



5. Schritt
Etwas abkühlen lassen und dann genießen :-)


Und übrigens - warum nur einen Kuchen wenn man für die doppelte Menge Zutaten auch zwei Kuchen haben kann...? :-)




Sonntag, 10. April 2011

Cous-Cous-Salat

Als ich gestern zum spontanen Grillen meinen derzeitigen Lieblings-Salat gemacht habe, habe ich auch endlich mal dran gedacht die Kamera mit in die Küche zu nehmen :-)
Cous-Cous-Salat
Zubereitungszeit: ca. 15 min
Menge ausreichend für ca. 6-8 Personen

Ca. 400 gramm CousCous in eine Schüssel geben und mit ca. 550-600 ml Fleischbrühe (oder Gemüsebrühe) übergießen. Der CousCous beginnt sofort zu quellen und ist nach ungefähr 10 - 15 min zur weiteren Verarbeitung bereit. Die Flüssigkeit wird komplett aufgenommen - ihr müsst danach nichts mehr abgießen! (und wer für 2 Personen machen möchte: ca. 200 gramm CousCous und 300 ml Flüssigkeit reichen locker aus!)

Während der Quellzeit wird geschnippelt: bei mir kommen Cocktail-Tomaten und Frühlingszwiebeln mit in den Salat.Mengenangabe..... "frei Schnauze" oder was gerade verfügbar ist :-)
Abwandlung:  mit getrockneten Tomaten und/oder ein paar Oliven die ganz dünn geschnippelt werden
 

Beides zum CousCous in die Schüssel geben.
Fehlen nur noch die Gewürze:
Nach persönlichem Geschmack und Vorliebe natürlich veränderbar!
Bei mir kamen gestern in den Salat:
Olivenöl, Essig
Salz (wenig, ist schon genug durch die Fleischbrühe drin!), Bärlauch-Pfeffer, CousCous-Gewürz (gibts im Supermarkt), gemahlener Knoblauch und viele viele Kräuter: ich hatte tiefgekühlte Kräutermischung, gefriergetrocknete Petersilie und Kräuter der Provence aus der Mühle. Im Sommer, wenn die Kräutertöpfe auf dem Balkon stehen gibts auch frischen Schnittlauch, Basilikum etc.

Jetzt alles vermischen und GUTEN APETITT!